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Über uns

Die Start-up Story

Kapitel 1: Das Studentenwohnheim

Wie so viele Gründerstorys hat auch diese ihren Ursprung in einem Studentenwohnheim. 2018 saß ich mit Kumpels zusammen und wir waren gerade dabei, ein paar Bier zu vernichten. Zu dem Zeitpunkt litt ich nach einer wilden Nacht immer an einem Dreitageskater. Ich war jedes Mal so k.o., dass ich zu nichts zu gebrauchen war und nur im Bett lag. Wir scherzten darüber, dass mir doch einfach ein Mittel zusammenmixen sollte, um das zu verhindern. Die anderen nahmen es zwar nicht wahr, aber in diesem Moment machte es innerlich bei mir klick. Ich dachte mir, es muss doch möglich sein in der heutigen Zeit, wo alle Arten von hochkomplexen Krankheiten geheilt werden können, den "Kater" der schon seit Tausenden von Jahren existiert, zu heilen. Da ich aber keine Ahnung hatte, wie ich das ganze angehen soll, geriet die Idee keine 3 Tage später wieder in Vergessenheit. Erst ein Jahr später, durch einen Kurs in der Uni, begann ich das Thema ernsthaft anzugehen.

 

Kapitel 2: Die Marktforschung:

Auch um meiner selbst Willen wollte ich ein Produkt schaffen, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert und wirklich hilft. Im Juni 2019 ging es in die Marktforschung. Zunächst haben wir 200 Personen im Alter von 18 - 29 Jahren auf der Straße befragt, wie sie gegen den. umgangssprachlich sogenannten "Kater" vorgehen und welche Mittel sie dazu nutzen. 93% der Befragten sagten, sie trinken vor dem Schlafengehen noch eine große Menge Wasser, teilweise bis zu 1,5 Liter. 29% der Befragten gaben darüber hinaus an, dass sie zusätzlich Elektrolyte konsumieren. Von diesen 29% sagten 54% der Personen, dass hier die Gemüsebrühe, dass Mittel ihrer Wahl sei. Elotrans – ein Durchfallmittel aus der Apotheke – kam mit 34% auf Platz 2. Etwa 12% der Personen, die zusätzlich Elektrolyte nutzen, sagten, sie würden sonstige Nahrungsergänzungsmittel mit Elektrolyten nutzen. Bei der Analyse der Umfrageergebnisse wurde schnell klar – die Lösung des Problems muss etwas mit Elektrolyten zu tun haben da diese auch in Mineralwasser und Gemüsebrühe enthalten sind. Bis zu diesem Zeitpunkt war selbst mir das nicht bewusst. Aber wer setzt sich auch schon mit Wasser auseinander?!

 

Kapitel 3: Der Arzt

 Mit dieser Erkenntnis bin ich im nächsten Schritt zueinem Arzt gegangen. Dieser hat mir die Funktion von Elektrolyten in unserem Körper bis ins kleinste Detail erklärt. Elektrolyte spielen eine essenzielle Rolle bei der Flüssigkeitsversorgung und der allgemeinen Funktion unseres Körpers. Dies wird deutlich, wenn man sich anschaut, wie Alkoholvergiftungen in Krankenhäusern behandelt werden. Hier erhalten die Patienten eine Infusion mit Natriumchlorid. Natriumchlorid ist ein Elektrolyt und wird auch "Blutsalz" genannt.

 

Kapitel 4: Der Chemiker

 Nach dem Gespräch mit dem Arzt und der Analyse vieler wissenschaftlicher Arbeiten zu dem Thema wusste ich also, was es benötigt. Nur wusste ich nicht wie und ob es möglich ist, ein Getränk mit Elektrolyten zu konzipieren. Denn allein Magnesium existiert in acht verschiedenen Verbindungsformen. Doch wie es das Leben so will ergeben sich manchmal tolle Zufälle. Bei mir war es die Tatsache, dass im Schachclub meines Onkels der leitende Chemiker eines Pharmakonzerns aus der Schweiz war. Wir trafen uns während einer der Schachabende und er erklärte mir, dass es durchaus möglich sei, ein Elektrolyt-Getränk zu entwickeln, es aber aufgrund der Beschaffenheit von Elektrolyten sehr schwierig werden würde. Er erklärte mir, wie die einzelnen Stoffe und Moleküle im Körper mit Elektrolyten reagieren. Ich verstand zu Beginn zwar nur die Hälfte , schrieb aber alles mit. Doch das Wichtigste war: Ich hatte ein Grundgerüst für die Rezeptur! Mit diesem habe ich mich eine Woche später bei dem Marktführer für Grundstoffentwicklung vorgestellt, welcher über große Labore und ausgezeichnete Chemikanten verfügt.

 

Kapitel 5: Die Rezepturentwicklung

Der Termin mit dem Chemiker hatte direkt nach der Unternehmensgründung im Juli 2019 stattgefunden. Ich hatte das ehrgeizige Ziel, dass die Entwicklung der finalen Rezeptur im September abgeschlossen sein sollte, sodass wir noch im Oktober 2019 mit der Markteinführung starten können. Bereits einen Monat später wurde jedoch ersichtlich, dass ich mit dieser Zeitplanung komplett daneben lag. Wie der Chemiker schon vorausgesagt hatte, war die Konzeption eines solchen Getränkes sehr komplex. Da es das erste Getränk dieser Art in Europa ist, gab es keine Benchmark, nichts an dem man sich hätte orientieren können. Das Problem bestand darin, die Elektrolyte in einer Lösung stabil zu halten. In den ersten Monaten zerfielen die Elektrolyte in den Laborversuchen stets nach kurzer Zeit wieder. Diese Versuche zogen sich über Monate. Als es dann endlich geschafft war, die Elektrolyte stabil zu halten, war allerdings noch der Geschmack des Getränks zu verbessern. Es mussten also weitere Anpassungen vorgenommen werden und die Monate vergingen. Nach über einem Jahr Entwicklung im August 2020 war es dann endlich gelungen. Die Rezeptur von HYDR8 war final und die Elektrolyte in der Lösung stabil und das Beste – es schmeckte

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